Brandstiftung und fahrlässiger Körperverletzung

 


Im bayerischen Neuburg an der Donau sind drei nigerianische Asylbewerber wegen schwerer Brandstiftung und fahrlässiger Körperverletzung zu Bewährungsstrafen von zwei Jahren verurteilt worden - trotz Vorstrafen. Nach Überzeugung der Richterin haben die drei Männer im August vergangenen Jahres in ihrer Unterkunft in Feilenmoos ein Feuer gelegt. Nach Angaben der Regionalzeitung Donaukurier entstand dabei ein Sachschaden von rund 20.000 Euro. Vier Menschen wurden verletzt und der Tod von Personen billigend in Kauf genommen.

Stellen Sie sich einmal vor, ein Deutscher hätte das Asylheim angezündet. Glauben Sie, der Täter wäre in diesem Fall auch mit einer Bewährungsstrafe davon gekommen? Auch, wenn er vorbestraft ist? Diese Frage kann man wohl ohne große Überlegungen mit NEIN beantworten. Daran sieht man wieder einmal, dass es in der BRD eine Zweiklassenjustiz gibt – ohne jeden Zweifel.


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